Silizium-Motor statt Brennstoffzellen-Motor?

Dieses und jenes :-)

Silizium-Motor statt Brennstoffzellen-Motor?

Beitragvon Natural am Di Mär 27, 2007 8:12 am

Silizium-Motor statt Brennstoffzellen-Motor?
http://www.m-d-moesch.de/
Kennt sich jemand mit so etwas aus?
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Beitragvon Natural am Mi Mär 28, 2007 11:04 pm

Ich habe einen paar interessante Textausschnitte von 11/2000 zum Thema Silizium aus dem Stern im Internet gefunden (der gesamte Text ist etwa 10 mal so lang).


Sand - das Öl der Zukunft

Sensationelle Entdeckung - SAND - DAS ÖL DER ZUKUNFT - Wie ein deutscher Wissenschaftler eine Lösung für unsere Energieprobleme fand / Die Kernkraft steht vor dem Aus, die Erdölzeit ist in einigen Jahrzehnten vorbei. Was dann? Ein deutscher Chemiker hat jetzt eine sensationelle Alternative entdeckt, die als Energiequelle nahezu unbegrenzt zur Verfügung steht: Sand - das Öl der Zukunft

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Unerschöpfliche Energiequelle

Die derzeit steigenden Benzinpreise sind erste Anzeichen für den Anfang vom Ende für Erdöl, Kohle und Gas, chemisch alle Verbindungen des Kohlenstoffs. Dieses Element ist nicht besonders häufig auf unserem Planeten. Luft, Wasser und Erde enthalten weniger als 0,2 Prozent. Jeden Tag verbrauchen die Menschen heute mehr Erdöl, als sich in 1000 Jahren gebildet hat. Gleichgültig, ob es noch 40 Jahre reichen wird oder mehr als 100, wenn auch die Lagerstätten mit Ölsänden ausgebeutet werden - vom Ende des gerade begonnenen Jahrtausends aus gesehen wird das Zeitalter des Kohlenstoffs als Energielieferant nur eine kurze Episode in der Geschichte der Menschheit gewesen sein.

Wie Kohlenstoff "verbrennt" auch Silizium zusammen mit Sauerstoff. Silizium aber gibt es - chemisch gebunden - in praktisch unbegrenzten Mengen auf dem Globus. Außer Sauerstoff ist es das häufigste Element der Erdkruste, denn es steckt in den meisten Sandkörnern. Eine Zivilisation, der es gelingt, das silbern glänzende Metall zu vertretbaren Kosten als Energieträger zu nutzen, wäre aller Sorgen um die Endlichkeit ihrer Ressourcen ledig. Die Menschen brauchten keine Angst mehr zu haben, dass eines Tages die Lichter ausgehen und Garagen in Pferdeställe umgebaut werden müssen.

....

Speicher für regenerative Energien

In der Natur gibt es kein reines Silizium. Es ist immer chemisch gebunden, meist mit Sauerstoff. Dieses Siliziumdioxid ist nichts anderes als gewöhnlicher Quarzsand und Quarzgestein, aus dem drei Viertel der Erdkruste bestehen. Der Grund für die Häufigkeit ist einfach: Kaum eine andere chemische Verbindung hält so stark zusammen wie das silberne Metall und der Sauerstoff. Es braucht deshalb viel Energie, um die beiden Elemente wieder auseinander zu reißen. Die zur Trennung benötigte Power geht allerdings nicht verloren. Sie schlummert unsichtbar im Silizium. Das reine Metall wird zu einer Art Batterie mit einer ähnlichen Energiedichte wie Kohlenstoff: Ein Pfund Silizium ergibt etwa so viel Energie wie ein Pfund Kohlenstoff. Die im Silizium enthaltene chemische Kraft kann jederzeit wieder freigesetzt werden, indem Silizium mit Sauerstoff oder Stickstoff "verbrannt" wird. Silizium eröffnet einen bislang ungenutzten Weg, Energie zeitlich unbegrenzt zu speichern und sicher zu transportieren.
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Noch jemand da?

Beitragvon Natural am Do Aug 09, 2007 12:04 am

Bald ist es sicher so weit. Gruß
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Beitragvon Natural am Mo Aug 13, 2007 10:03 pm

Morgen oder übermorgen ist es so weit, wahrscheinlich schon morgen, dann ist die Internetpräsentation zu den Erfindungen auf dieser Internetseite abrufbar. Die Abbildungen und Beschreibungen zu den Erfindungen sind aufrufbar in:
0 Jahren, 0 Monaten, 0 Tagen, 22 Stunden, 58 Minuten und 54 Sekunden

(14.08.2007 um 23:00 Uhr)
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Beitragvon Natural am Mi Aug 15, 2007 10:06 pm

Der Silizium-Motor ist jetzt wirklich aufrufbar.
http://www.m-d-moesch.de
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5 mal billiger tanken

Beitragvon Natural am So Aug 26, 2007 4:47 pm

Als Treibstoff ist Biomasse evtl eine günstige Alternative zur Brennstoffzelle. Wenn man Biomasse produzieren möchte, dann kann man beispielsweise einen Wald anpflanzen oder auch Hanffelder oder einfach nur Getreide wie Weizen, vielleicht ist es sinnvoller einen Wald einzupflanzen anstatt von Hanffeldern oder ähnlichem, weil ein Wald wahrscheinlich geringere Wartungskosten hat als ein Hanffeld, nur das ein Wald viel länger zum Wachsen braucht und dass das Ernten mit mehr Aufwand verbunden ist, ich könnte mir auch vorstellen, dass man auf einem Hanffeld innerhalb von 30 Jahren mehr Biomasse ernten kann als auf der gleichen Fläche wenn man diese mit Bäumen bepflanzt. Wälder anzupflanzen kommt wahrscheinlich eher in Frage wenn man über sehr großes Grundstück verfügt, weil das bepflanzen mit Hanf dann zu viel Arbeit bedeuten würde, besonders in bergigen Gegenden. Welche Holzart am besten zum Anpflanzen von Wäldern für die Produktion von Biomasse geeignet ist lässt sich wahrscheinlich nur in Anbetracht von Temperatur und Regen ect in dem entsprechenden Gebiet sagen, Weiden und Pappeln sollen allerdings allgemein relativ schnell wachsen und sind deshalb als Energiepflanzen für die Produktion von Biomasse geeignet. Zum Thema Biomasse steht auf der Seite http://www.m-d-moesch.de/Abbildungen-3/index.html folgendes:"Die Verbrennung dieser Stoffe ist CO2 neutral, weil beim Wachstum von Pflanzen so viel CO2 gebunden wird, wie bei der Verbrennung wieder frei wird, so dass kein C02 Überschuss entstehen kann, deshalb ist die Verbrennung dieser Stoffe eine Alternative zu Wasserstoff. Die Pflanzen und Pflanzenreste können getrocknet und dann vollständig pulverisiert oder zerkleinert und somit vollständig verwertet bzw in dem Motor verbrannt werden.

Der Vorteil von Biomasse ist unter anderem der, dass die notwendige Energie von den Pflanzen direkt durch die Sonnenstrahlung aufgenommen wird, so dass nicht wie bei der Wasserstoffnutzung teurer Kraftwerksstrom, Strom aus Solarzellen o.ä. zur Bereitstellung notwendig ist, wodurch die eigentliche Biomasse (beispielsweise Holz) im Bezug auf den Brennwert vom Preis her z.B. 5 bis 11 mal günstiger ist als Wasserstoff, Biomasse konnte bisher nur leider nicht direkt als Treibstoff für Verbrennungsmotoren verwendet werden, weil es hierfür keinen Motor gab, es bietet sich nur die Möglichkeit Biomasse durch kürzlich entwickelte, aufwendige und relativ kostenintensive Verfahren zu verflüssigen, wodurch diese Treibstoffe für Kraftfahrzeuge mit besonderen Motoren verwendet werden können. Automobilhersteller wie beispielsweise VW und DaimlerChrysler entwickeln für diese Treibstoffe schon Motoren und Techniken. Optimal ist die Verflüssigung von Biomasse bei der Verwertung von Holz, hierbei steht nach der Holzverflüssigung allerdings nur etwa 1/5 bis zu 1/2 von der ursprünglichen Holzmenge als Flüssigtreibstoff zur Verfügung. Somit lässt sich in Zukunft etwa 25% des gesamten Treibstoffbedarfs in Deutschland decken und für ganz Europa sind es sogar etwa 40% (aufgrund der niedrigeren Bevölkerungsdichte von dem gesamten Kontinent Europa liegt der Prozentsatz für Europa höher als nur für Deutschland). Die Pflanzen und Pflanzenreste aus denen dieser Flüssigtreibstoff hergestellt werden soll können allerdings auch vollständig direkt in dem hier vorgestellten Motor verbrannt werden, indem sie nicht in einem aufwendigen Verfahren verflüssigt, sondern einfach nur pulverisiert oder zerkleinert werden, so dass die Pflanzen und Pflanzenreste zu 100% als Treibstoff verwendet werden können und nicht nur ein Bruchteil hiervon, auf diese Weise kann der gesamte Treibstoffbedarf in Deutschland zu etwa 50% durch die Verbrennung von Pflanzen und Pflanzenresten gedeckt werden und für ganz Europa sind es sogar etwa 80% (evtl liegen diese beiden Prozentsätze noch deutlich höher, weil die Verwertung von nicht verflüssigter Biomasse bzw von nicht verflüssigten Pflanzen und Pflanzenresten aufgrund der mehrfach geringeren Bereitstellungskosten wesentlich wirtschaftlicher ist), zusätzlich werden dabei noch die Kosten eingespart, die durch die Verflüssigung der Pflanzen und Pflanzenreste entstehen würden (es müssen auch keine großen und teuren Anlagen zum Verflüssigen der Biomasse entwickelt und gebaut werden), wodurch die eigentliche Biomasse wie beispielsweise Holz im Bezug auf den Brennwert vom Preis her bis zu 8 mal günstiger ist als der Flüssigtreibstoff der aus der Biomasse hergestellt werden kann, somit könnte der gesamte verkehrsbedingte CO2-Überschuss (Biomasse verbrennt CO2 neutral) in Europa zu 80% verringert werden und aufgrund der durch die mehrfach geringeren Bereitstellungskosten bedingten erhöhten Wirtschaftlichkeit evtl auch zu 100%."
(Quelle: http://www.m-d-moesch.de/Abbildungen-3/index.html)
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Re: Silizium-Motor statt Brennstoffzellen-Motor?

Beitragvon Martini_onIce am Mo Okt 22, 2007 9:06 pm

Fein, doch was willst du uns denn eigentlich sagen? Hast du eine Frage dazu mit der wir dir weiterhelfen können oder möchtest du darüber diskutieren?
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