Aus aktuellem Anlass möchte ich über meine letzten Erfahrungen mit verschiedenen VW-Fahrzeugen berichten:
Bei der Inspektion unseres VW Polo wurde über ein halber Liter zu wenig Öl eingefüllt.
Zum Glückk habe ich es rechtzeitig bemerkt und somit einen teuren Motorschaden vermieden.
Für die 180.000er Inspektion an unserem PD-Golf Variant habe ich 422,- € bezahlt.
Der Betrag wurde lediglich für die Inspektion mit Ölwechsel und 3 Glühbirnen berechnet.
Insgesamt waren wir seither mit dem Service unserer Werkstatt in München zufrieden.
Sie hat sich bemüht, uns zu unterstützen, bei Defekten (z. B. Airbag 4 Wochen nach Ablauf der Garantie, einer Pumpe-Düse-Einheit, Luftmassenmesser)
vom Werk Kulanz zu erhalten - was teilweise auch gelang -,
oder auch die Reparaturkosten durch die Verwendung von Austauschteilen zu reduzieren.
Generell halte ich es aber für kostenintensiv, wenn man Glühbirnen baubedingt nicht mehr selbst austauschen kann,
oder alle 60.000 KM 600,- € für den notwendigen Wechsel des Zahnriemens bei den TDI's auszugeben.
Erst in 2 Jahren stellt VW von Zahnriemen- auf Kettenantrieb der Nockenwellen um.
Bei anderen Herstellern ist das mit der common rail Technik gang und gebe.
Auch die Entwicklung von bedarfsgerechten Modellen (Touren, Golf V Variant) hinkt bei VW hinterher.
Ich bin auch nicht begeistert, wenn Volumenmodelle wie der Jetta, oder der nächste Golf Variant in Mexico produziert werden.
Herr Hartz hätte viel Geld mit den Lustreisen (700.000,- € in 2004)
für Betreibsratsfunktionäre und Manager einsparen können.
Es stellt sich die Frage, ob man diese Modell- und Servicepolitik künftig mitträgt,
oder zu Fremdwerkstätten, bzw. Konkurrenzfahrzeugn wechslet.
Gruß, VW user.





