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Automobilelektronik

  • Automobilelektronik umfasst den gesamten Bereich der Elektronik im Kraftfahrzeug. Dazu gehören die Steuergeräte, die im Fahrzeug verteilt sind. An die Elektronik im Fahrzeug werden besondere Ansprüche bezüglich Robustheit, Temperaturbereich, Schwingungs- und Stoßfestigkeit sowie Zuverlässigkeit gestellt. Die Entwicklung der Steuergeräte hat seit den 1990er Jahren zusammen mit der Zunahme der Leistung der Mikroprozessoren eine rasante Entwicklung genommen.

    1 Beispiele elektronischer Anwendungen im Fahrzeug


    2 Datenkommunikation zwischen den Steuergeräten

    Inzwischen sind in jedem neuen Mittelklassemodell mehr als 20 Steuergeräte verteilt, die über CAN-Bus, LIN-Bus oder andere fahrzeugspezifische Bussysteme miteinander kommunizieren. Im Vollausbau des Oberklassesegmentes schlägt sich die Bedeutung der Automobilelektronik besonders nieder – dort findet man bisweilen bis zu 80 Steuergeräte, 3000 m Leitungen und 3800 Kontaktierungen. Allerdings ist es auch diese Komplexität heutiger Fahrzeuge, die immer wieder Ausfälle und Fehlfunktionen verursacht.


    3 Anforderungen an elektrische Bauteile

    Elektronische Bauteile für Motoranbau müssen für einen Temperaturbereich von −40 bis 125 °C spezifiziert sein. Für andere Bereiche wie dem Innenraum wird ein Temperaturbereich von −40 bis 85 °C vorgegeben.[1] Bei vielen Chip-Herstellern gibt es eine eigene Rubrik für ICs die im Automobilbau verwendet werden dürfen.

    Nachweise/Links

    Weblinks
    Einzelnachweise
    1. ISO 16750-4, Road vehicles -- Environmental conditions and testing for electrical and electronic equipment -- Part 4: Climatic loads

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